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Über mich und wie der BUMERANG zu mir zurückkam:

Mein Name ist Andreas Schön, ich bin 1977 geboren und lebe mit meiner Familie in Pattonville, in der Nähe von Ludwigsburg. Pattonville ist eine Siedlung, die früher von amerikanischen Soldaten mit ihren Familien bewohnt wurde. Doch meine ersten Erfahrungen mit dem Bumerang machte ich in Stuttgart, wo ich aufgewachsen bin. Es muss im Alter von 14-15 Jahren gewesen sein, als in meiner Schule ein Bumerangbaukurs angeboten wurde, worauf mich das Bumerangfieber das erst Mal erwischte. Dies hielt dann für ein paar Monate an und es entstand eine kleine Sammlung von sechs Holzbumerangs. Daraus wurde aber erst Mal nicht viel mehr. Aus heutiger Sicht finde ich es etwas Schade, dass ich damals nicht darauf gekommen bin, dass es den Deutschen Bumerangclub und auch einen Bumerangsport gibt. Wie auch immer, bei meinen damaligen vielen sportlichen Aktivitäten konnte sich das Hobby erst Mal nicht durchsetzen. Sportlich hatte ich vor allem beim Handball viele schöne Jahre und ich glaube auch, dass ich als heutiger aktiver Bumerangwerfer sehr von meiner sportlichen Karriere profitiere und mir deswegen der Einstieg in den Bumerangsport relativ leicht gefallen ist. Bevor ich diese neue Bumerangwelt entdeckte, mussten erst Mal meine alten Bumerangs, die viele Jahre unberührt in einer Kiste im Keller lagerten, wiederentdeckt werden. 2014 ist das glücklicherweise beim Ausmisten im Keller passiert. Dann kam eins zum anderen. Schon bald hielt ich auch wieder die alte Bumerangbaumappe von Micha Siems in der Hand und ging ans Werk. Nichts konnte mich davon abhalten, neue Bumerangs zu bauen und die alten Bumerangs wieder flott zu machen. Durch im Internet veröffentlichte zahlreiche Publikationen wurde meine Neugier immer größer. In den folgenden zwei Jahren beschäftigte ich mich viel mit dem Bumerangbau, der Korrektur von Bau- und Wurffehlern und der Gewichtung von Bumerangs, um die Flugweite zu vergrößern. Sich mit einer Materie bis ins kleinste Detail auseinanderzusetzen, liegt mir übrigens im Blut, ist aber keine Voraussetzung fürs Bumerangwerfen. Denn es gibt viele gute Bumerangbauer, die Bumerangs in Internetshops oder auf der Website des DBC zu erschwinglichen Preisen anbieten. Auch ich habe dadurch meine Sammlung vergrößert und durch das Ausprobieren verschiedener Bumerangs auch viel dazu gelernt. 
Weil das Wetter beim Bumerangwerfen nicht immer mitspielt, habe ich als Alternative und auch zum Ausgleich zum Bumerangwerfen noch das Fitnesstraining und Radfahren. Und auch Windsurfen habe ich vor ein paar Jahren für mich entdeckt. Natürlich ist oft auch die Familie dabei und der ältere meiner beiden Söhne hat schon mit 7 Jahren das erste Mal bei einem Bumerangturnier mitgemacht. Beim Coaching auf den Turnieren, aber beim Bauen von Bumerangs mit Kindern aus dem Freundeskreis merkte ich, welche Freude und Faszination der Bumerang bei Kindern auslösen kann. Daraus entwickelte sich dann die Motivation vor Allem auch für Kinder ein Anbebot für das Bumerangwerfen und -bauen zu schaffen.
 
Mit dieser Website möchte ich meine Leidenschaft für das Bumerangbauen- und werfen mit möglichst vielen Menschen teilen. Und deswegen freue ich mich auf ein neues Bumerangkapitel: Meine BUMERANGwerkstatt!

Bumerangwerfen ist ein sehr vielseitiges Hobby!

....und am meisten Spaß macht es mir, wenn man das Hobby mit der Familie und Freunden teilen kann, z.B. bei Turnieren, Bauworkshops oder bei spontanen Treffen.

Hier gibts die Videos zu meinen BUMERANGs:

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